Direkt zum Impressum
SALON BAUKUNSTADVENT 2026← Zurück zum Palazzo
Impressum & Entstehung eines KI-Experiments

Wer hat das eigentlich
alles gemacht?

Ein Impressum, ein paar Adventskalender aus vergangenen Jahrzehnten und ein Experiment mit künstlicher Intelligenz.

Daniela Patricia MarinoSALON BAUKUNSTSchulweg 20
20259 Hamburg
Deutschland
dpm@einneubau.de ↗

Idee & Veröffentlichung

Verantwortlich für Idee, Konzeption, Themen, Inhalte, kreative Leitung, gestalterische Vorgaben, redaktionelle Auswahl und Veröffentlichung:

Daniela Patricia Marino

Journalistisch-redaktionelle Inhalte

Verantwortlich für journalistisch-redaktionelle Inhalte gemäß § 18 Abs. 2 MStV, soweit anwendbar:

Daniela Patricia Marino
Schulweg 20
20259 Hamburg

Die Ideen sind von mir.
Die Umsetzung übernimmt die KI.

Dieser Adventskalender ist ein Experiment mit künstlicher Intelligenz.

Nicht, weil mir die Ideen fehlten. Sondern weil ich inzwischen Werkzeuge habe, mit denen ich sie umsetzen lassen kann.

Die Idee für den Kalender, die Konzepte der einzelnen Türchen, ihre Themen, Geschichten, ungewöhnlichen Verbindungen und gestalterischen Vorstellungen stammen von mir.

Ich entwickle die Ideen, gebe die Richtung vor, entscheide, was funktioniert, verwerfe Ergebnisse und bestimme, was veröffentlicht wird.

Die eigentliche Produktion erfolgt weitgehend mit künstlicher Intelligenz. ChatGPT von OpenAI formuliert Texte, entwickelt mit mir die Konzepte weiter und unterstützt bei der Bilderstellung. Sites übernimmt die technische Umsetzung der interaktiven Webseiten.

Ich habe die Texte dieses Kalenders nicht alle selbst ausformuliert. Ich habe die Anwendungen nicht selbst programmiert. Und ich sehe keinen Grund, das zu verschweigen.

Vielleicht ist diese Art zu arbeiten in einem Monat, in einem Jahr oder schon nächste Woche vollkommen selbstverständlich.

Für mich ist es vor allem eine neue Möglichkeit, Ideen zu verwirklichen.

Denn die entscheidende Frage ist nicht, wer die Tasten gedrückt hat.

„Die entscheidende Frage ist,
wer die Idee hatte.“

24 Türchen waren
noch nie das Problem.

Adventskalender habe ich schon lange vor künstlicher Intelligenz gestaltet. Und am liebsten waren und sind mir diejenigen, die man tatsächlich in die Hand nehmen kann.

Für meine Kinder entstanden kleine Stoffbeutel und Schühchen, die meine Mutter nähte und mit Überraschungen füllte. Sie hingen an einem großen Tannenbaum aus Stoff.

Später habe ich Adventskalender für Freunde und Familie erfunden, jedes Mal nach einem anderen Prinzip.

Einmal waren es 24 kleine Bücher, in die ich meine bereits geschriebenen Kurzgeschichten in winziger Schrift eingeklebt hatte.

Ein anderes Mal sammelte ich 24 leere Marmeladengläser, füllte sie mit unterschiedlichen kulinarischen Zutaten und ergänzte jedes Glas um ein Rezept.

Einmal habe ich sogar einen Roman in 24 Teile zerlegt. Für jemanden, der Bücher eigentlich nicht beschädigen mag, war das durchaus ein bemerkenswerter Entschluss.

Und dann gab es noch das Puzzle mit vermutlich einer Luftaufnahme von Venedig: 1.000 Teile, die ich zunächst vollständig zusammensetzen musste, um sie anschließend in 24 zusammenhängende Abschnitte aufzuteilen.

Man hätte natürlich auch einfach irgendwelche Puzzleteile in 24 Beutel füllen können.

Aber das wäre ja viel zu einfach gewesen.

Auch auf einsalon.de gab es schon vor rund zwei Jahrzehnten einen Adventskalender. Damals verbargen sich hinter den Türchen Fotografien aus meinem realen SALON: Weihnachtsdekorationen, kostbare Christbaumkugeln, Gebäck und festlich gestaltete Räume.

Und noch im vergangenen Jahr entstand ein Adventskalender für meine Enkeltochter – mit Geschichten und dazugehörigen Audioaufnahmen.

2026 sind aus Stoffbeuteln, kleinen Büchern und Fotografien interaktive Webseiten geworden.

Die Werkzeuge haben sich verändert.

Die Freude am Erfinden nicht.

Früher meine Mutter.
Heute die KI.

Die Ideen für meine Adventskalender hatte ich schon immer selbst.

Für die Umsetzung gab es zum Glück auch früher Unterstützung. Meine Mutter nähte beispielsweise die kleinen Beutel und Schühchen, während ich mir das Konzept ausdachte. Und damit war ihre Arbeit längst nicht getan: Das ganze Jahr über sammelte sie die Inhalte für die Adventskalender meiner drei Kinder. Drei mal vierundzwanzig, also immerhin 72 kleine Überraschungen. Und weil Süßigkeiten nur in absoluten Ausnahmefällen erlaubt waren, musste sie sich dabei schon einiges einfallen lassen.

Heute helfen mir künstliche Intelligenz und digitale Werkzeuge bei der Umsetzung.

An der grundsätzlichen Arbeitsteilung hat sich also erstaunlich wenig geändert.

Nur meine Mutter dürfte über die neuen Zuständigkeiten ausgesprochen erleichtert sein.

05 / Aus dem persönlichen Archiv

Advent im SALON –
damals und heute

Hier finden eigene Archivfotografien ihren Platz. Die Bilder werden später ergänzt.

Eigene Fotografien aus dem privaten Archiv. Keine KI-Bilder als Ersatz.

Was ist echt,
was ist erfunden?

Dieser Adventskalender verbindet historische Tatsachen, eigene Ideen, literarische Erfindungen und KI-generierte Darstellungen.

Nicht jede dargestellte Szene zeigt einen realen Ort. Nicht jede Figur hat tatsächlich existiert. Historische Persönlichkeiten können in frei erfundenen Dialogen auftreten.

Die Illustrationen wurden teilweise oder vollständig mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Wo historische Fakten und Fiktion zusammentreffen, sollen sie möglichst klar unterscheidbar bleiben.

Die Inhalte wurden redaktionell ausgewählt und freigegeben. Fehler können dennoch vorkommen.

Dieser Adventskalender ist ein kreatives, unterhaltsames Projekt und kein wissenschaftliches Nachschlagewerk.

Zum Schluss
„Die künstliche Intelligenz produziert.
Der Mensch entscheidet.“

Die Direktion hat die Arbeit an Maschinen delegiert.
Die Verantwortung leider nicht.