SALON BAUKUNST / WORAUS.

Woraus.

Warum fühlt sich ein Raum so an, wie er sich anfühlt?

Wohnzimmerentwurf für Elena und Markus als Beispiel für Farbe, Material, Oberfläche und ausgewählte Dinge
KONZEPTSTUDIE / VISUALISIERUNG.

Ein Raum. Nicht als Materialtafel, sondern als Zusammenhang.

WAS ERZEUGT DIESEN RAUM?

Farbe.

Material.

Oberfläche.

Licht.

Alter.

Gebrauch.

WORAUS. / 02

Material.

Was macht dieses Material an diesem Ort?

01

Naturstein.

Nicht automatisch schön, nur weil er alt ist. Entscheidend ist, was erhalten, repariert oder freigelegt werden kann.

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02

Holz.

Der alte Schrank darf bleiben. Im Essraum wird nicht ersetzt, sondern genauer hingesehen und behutsam verändert.

Zum Essraum. →
03

Kalk & Oberfläche.

Mineralische Oberflächen sind keine Dekoration. Im kleinen Bad beginnt die Entscheidung mit Untergrund, Aufbau und Nutzung.

Zu den Wänden. →
04

Messing.

Warm, präzise und gern mit einer Oberfläche, die altern darf. Aber Messing ist nicht automatisch Gold.

Zu den Armaturen. →
05

Leinen & Textil.

Stoff filtert Licht, verändert Akustik und bringt Erinnerung in einen Raum – ohne ihn vollständig anzuziehen.

Zum Schlafzimmer. →
06

Terrazzo.

Bei Giulia & David ist der vorhandene Boden keine Stilidee, sondern Bestand. Ob und wie er bleibt, gehört zur Untersuchung.

Zur Bestandsanalyse. →

Keine Materialbibliothek. Beobachtungen aus konkreten Räumen und Entscheidungen.